Künstlicher Gelenkersatz / Endoprothetik

Der Gelenkverschleiß (Arthrose) kann alle Gelenke des Körpers befallen. Am häufigsten sind jedoch Knie, Hüfte und Schultergelenk betroffen. Sind alle konservativen Maßnahmen ausgeschöpft und es bestehen weiterhin ein hoher Leidensdruck und Schmerzen, so kann das betroffene Gelenk durch ein künstliches Gelenk ersetzt werden. Je nach Fortschritt des Verschleiß stehen hierbei verschiedene Implantate zur Verfügung, um ein individuell auf die Gegebenheiten des Gelenkes angepasstes Vorgehen zu ermöglichen.

In unserer Belegabteilung im St. Nikolausstifshospital in Andernach führen wir in großer Zahl die Implantation von Knieprothesen, Hüftprothesen und Schulterprothesen durch. Durch den Einsatz von modernen Operationsverfahren (u.a. minimalinvasive Zugänge) und ein eingespieltes Team mit gut organisierten Abläufen ermöglichen wir Ihnen eine stressfreie Operation und Nachbehandlung, in welcher Sie sich voll auf Ihre Genesung konzentrieren können. 

Standard-Hüftprothese mit moderner Oberflächenbeschichtung für eine zementfreie Verankerung
„Moderne OP-Verfahren und Nachbehandlungsstandards ermöglichen Ihnen eine schnelle Genesung und optimales Ergebnis“

Sowohl die Vorbereitung in der Praxis, als auch die Operation selbst und die Nachsorge werden durch Ihren persönlich betreuenden Facharzt übernommen. So haben Sie jederzeit einen Ansprechpartner, der vollständig über ihren Gesundheitszustand im Bilde ist.

Die Operationen führen wir seit über 25 Jahren in unserer Belegabteilung im St. Nikolausstiftshospital in Andernach durch. Tägliche Visiten sowie ein sehr erfahrenes Team sorgen für eine optimale Betreuung rund um die Operation.

Wissenswertes:
  • Vor jeder Operation findet ein Informationsgespräch in der Sprechstunde, sowie nochmals ein intensives Aufklärungsgespräch am Aufnahmetag im Krankenhaus statt. So bleibt keine Ihrer Fragen offen.
  • Durch ein Vorgespräch mit dem Narkosearzt 1-2 Wochen vor der OP können Sie mit diesem die Narkoseform sowie etwaige Ängste und Risiken in Ruhe besprechen.
  • Die Operation dauert etwa 45 bis 60 Minuten
  • Der Krankenhausaufenthalt liegt zwischen 8 – 12 Tagen.
  • Im Anschluss steht in den meisten Fällen eine Reha an, welche in der Regel 3 Wochen dauert. Sowohl ambulante, als auch stationäre Rehamaßnahmen sind möglich. Hierbei können Sie mitentscheiden und bereits im Vorfeld mit unserem Sozialdienst Wünsche hinsichtlich Reha-Klinik und Zeitpunkt besprechen.

Sollte bei Ihnen die Notwendigkeit für einen künstlichen Gelenkersatz bestehen, so vereinbaren Sie gerne einen Termin in unserer Sprechstunde. Wir beraten Sie gerne über die eventuelle OP oder vielleicht noch mögliche konservative Maßnahmen im Vorfeld.